Sonntagskonzert im Kammermusiksaal der Philharmonie
Ein Schulchor, ein Jazzchor, ein klassischer Kammerchor – auf den ersten Blick eine unvereinbare Kombination. Doch die TagCHOReaner, die Tea-Cream-Singers und der Kammerchor Vocantare Berlin brechen bewusst mit Grenzen, um Vielfalt zu feiern und die Stärke gemeinschaftlichen Musizierens zu zeigen.
Zum 125. Jubiläum des Chorverbandes wird ein Projekt ins Leben gerufen, das die Vielseitigkeit und Bedeutung des Chorgesangs eindrucksvoll widerspiegelt. Jeder Chor präsentiert sein Können im eigenen Genre, doch die besondere Herausforderung entsteht im gemeinsamen Singen. Dabei überschreiten die Chöre Genre- und Altersgrenzen und widmen sich universellen Themen wie Zugehörigkeit, Einsamkeit und Unsicherheit.
Ein Zusammenspiel von Volkslied, Pop, Jazz und Klassik malt das Bild einer toleranten Gemeinschaft, die ihre Heimat in der Chormusik gefunden hat.
07. Juni 2026
Sonntag 15:30 Uhr
Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
“Gemeinschaft sprengt Grenzen”
Sonntagskonzertreihe des Chorverbands Berlin
Gemeinsames Sonntagskonzert von:
Kammerchor Vocantare Berlin
(Leitung: Tobias Walenciak)
Jugendkammerchor TagCHORianer
(Leitung: Anke Große)
Tea Cream Singers
(Leitung: Paul Galonska)
Tickets unter https://chorverband-berlin.reservix.de
“RGB” – Ein Konzert aus Licht und Ton
Samstag 21.11.2026, 19 Uhr &
Sonntag 22.11.2026, 17 Uhr
St. Jacobi Kirche
Oranienstraße 132, 10969 Berlin
Konzert vom Kammerchor Vocantare Berlin unter der Leitung von Tobias Walenciak mit Musik von Robert Schumann, Edward Elgar, Caroline Shaw, Karin Rehnquist, Jonna Vehmanen und anderen.
Tickets: 15€, erm. 10€, Soli-Beitrag 20€
Vorverkauf per E-Mail (tickets@vocantare.de) – Onlineverkauf wird einige Wochen vor dem Konzert eröffnet.
Ermäßigte Tickets für Schüler, Auszubildende, Studierende, Schwerbehinderte und Arbeitslose bei Vorlage eines gültigen Nachweises.
Das Konzert “RGB” befasst sich mit der additiven Farbmischung des Lichts – R(ot), G(rün) und B(lau). Das Konzert zielt auf die Kontrastierung und Differenzierung der Farben durch eine optische Gestaltung des Raumes, die enge Zusammengehörigkeit der gewählten Konzertstücke sowie die dreidimensionale Nutzung des Konzertortes als Kulisse der jeweiligen Eindrücke. Die Grundfarben Rot, Grün und Blau geben dabei die Grundstruktur der Konzertgestaltung vor, während an den Übergängen optisch wie akustisch reizvolle Zwischentöne und Mischbereiche entstehen: Gelb, Türkis, Magenta, in unterschiedlichen Schattierungen und Färbungen. Jede der Grundfarben sowie Ausgang und Eingang des Konzerts werden ergänzt um Gedichte, die aus dem Chor rezitiert werden und den Charakter der Farben und Musik textlich ausleuchten. Das weiß des Mondlichts zu Beginn und zum Ende das Dunkel der Nacht.